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Amtliche Bekanntmachungen

 

Bauleitplanung der Gemeinde Lohra

 

Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra
hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

  

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 06.02.2020 der Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra gemäß §10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.
 
Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 (3) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
 
Der Bebauungsplan tritt gem. § 10 (3) Satz 4 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
 
Jedermann kann den wirksamen Bebauungsplan mit Begründung, ab dem Tag dieser Bekanntmachung, in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt zu jedermanns Einsicht während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
 
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist aus nachstehender Abb. zu entnehmen.
 
Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 (1) BauGB wird hingewiesen.
Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
 
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
 
 
 
Planzeichnung des Bebauungsplans „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra

 

Plan An der Bahnhofstraße

 

Gemeinde Lohra, den 27.02.2020

 

gez. Georg Gaul

Bürgermeister 

 

 

Bauleitplanung der Gemeinde Lohra

 
7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra
hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 06.02.2020 die 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra gemäß §10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.

 

Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 (3) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

 

Die 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ tritt gem. § 10 (3) Satz 4 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

 

Jedermann kann die wirksame Fassung der Bebauungsplanänderung mit Begründung, ab dem Tag dieser Bekanntmachung, in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt zu jedermanns Einsicht während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.

 

Der Geltungsbereich der 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ ist aus nachstehender Abb. zu entnehmen.

 

Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 (1) BauGB wird hingewiesen.

Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

Planzeichnung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra

Plan Auf den langen Strichen

 

Gemeinde Lohra, den 27.02.2020

 

gez. Georg Gaul

Bürgermeister

 

 

Bauleitplanung der Gemeinde Lohra, Ortsteil Kirchvers

 

Inkrafttreten des Bebauungsplans „Wilhelmstraße“
– Bebauungsplan gem. § 13b BauGB –

  

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 12.12.2019 den Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ nach Abwägung der vorgebrachten Anregungen gem. § 10 BauGB als Satzung beschlossen. Die dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO wurden ebenfalls als Satzung beschlossen.

Gem. § 10 BauGB in Verbindung mit der Hauptsatzung der Gemeinde Lohra tritt mit dieser Bekanntmachung der Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ inkl. der dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO in Kraft.

 

Der Bebauungsplan wird mit Begründung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. 
 

Hinweis nach § 44 BauGB

 

Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie des Abs. 4 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind und er die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen innerhalb der in § 44 Abs. 4 BauGB näher bezeichneten Frist herbeiführt.

 

Hinweis nach § 215 BauGB

 

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften gem. § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beim Zustandekommen des Bebauungsplans unbeachtlich werden, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden ist. Ebenfalls unbeachtlich werden eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und Mängel des Abwägungsvorgangs nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Entsprechendes gilt, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ (Planteil, unmaßstäblich)

 

Gemeinde Lohra, den 06.02.2020 
gez. Georg Gaul, Bürgermeister 

 
 

 

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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