Soziales
Beratung
Hilfe und Beratung in unterschiedlichen Bereichen
Familien- und Seniorenrat
Der Seniorenrat Lohra hat seinen Wirkungskreis erweitert und wird ab sofort in Familien- und Seniorenrat umbenannt. Der Familien- und Seniorenrat will allen Bürgerinnen und Bürgern helfend zur Seite stehen. Dafür wurden u.a. Sorgentelefon, Handwerksdienste, Schreibdienste und Ansprechpartner eingerichtet.
Gegen einen Beitrag von 5,00 €/Jahr kann jeder Lohraer gerne Mitglied im Gremium werden.
Vorsitzender: Kurt Schlienbecker
Stellv. Vorsitzende: Lydia Willershausen
Schriftführerin: Gisela Rapp
Stellv. Schriftführerin: Gerda Haase
Kassiererin: Elfriede Röder
Stellv. Kassiererin: Elisabeth Dörr
Beisitzer: Werner Waßmuth, Monika Gillner, Helga Daum, Hans-Joachim Dörr, Dr. Heinrich-Justus Wagner
Konfiktberatung
Ansprechpartner
für Vermittlungen:
Monika Gillner
Tel. 06462/926650
Fax: 06462/409888
E-mail: gillnerlohra@t-online.de
Pflegestützpunkt Marburg-Biedenkopf
Der Pflegestützpunkt Marburg-Biedekopf ist eine gemeinsame Einrichtung der Pflege- und Krankenkassen und des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Er bietet allen Bürgern mit Unterstützungs- und Hilfebedarf, deren Angehörigen und Menschen mit Behinderungen umfassende, qualifizierte und kostenlose Informationen und Beratung zu Pflegeangeboten sowie die Organisation aller notwendigen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Die Beratungen erfolgend direkt im Pflegestützpunkt oder bei Bedarf auch zu Hause, im Krankenhaus oder Pflegeheim.
Sprechzeiten im Beratungszentrum, Am Grün 16, 35037 Marburg;
Mittwoch und Freitag jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr sowie weitere Termine nach Vereinbarung an allen Tagen von Mittwoch bis Freitag.
Telefonische Erreichbarkeit Montag bis Freitag 10.00 - 16.00 Uhr
Pflegeberatung: Dieter Kurth und Nicola Konnerth, Tel. 06421/4057401
Sozialberatung: Diana Gillmann-Kamm und Ingrid Labitzke, Tel. 06421/4057402
e-mail: pflegestuetzpunkt@marburg-biedenkopf.de
Telefonische Pflegeberatung der AWO-Nordhessen
Seit dem 01.03.2010 bietet die AWO Nordhessen ihre telefonische Pflegeberatung in Nord- und Osthessen an. Unter der gebührenfreien Servicenummer 0800/60 70 110 werden Senioren und Angehörige von AWO-Pflegeexperten umfassend zum Thema Altenpflege beraten.
Vermittlung von Babysittern, Tagesmüttern, Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Leihomas/Leihopas
Ansprechpartner für Vermittlungen:Monika Gillner
Tel. 06462/926650
Fax: 06462/409888
E-mail: gillnerlohra@t-online.de
Beratungsstelle der Bürgerinitiative Sozialpsychatrie e. V.
Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle der Bürgerinitiative Sozialpsychiatrie e. V.,Biegenstraße 7, 35037 Marburg:
Beratung, Betreuung, und Information bei seelischen Erkrankungen und Krisen
für Betroffene und Angehörige.
Telefonische Anmeldung unter: 06421/17699-0.
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Bürgerinitiative Sozialpsychiatrie e. V.,
Biegenstraße 7, 35037 Marburg:
Beratung und Information zu Selbsthilfe allgemein, Auskunft über Selbsthilfegruppen im Landkreis Marburg-Biedenkopf, Bereitstellung und Vermittlung von Gruppenräumen, Unterstützung bei der Gruppengründung, Beratung zu finanziellen Hilfen.
Telefonische Anmeldung unter: 06421/17699-34 und 17699-36.
Integrationsfachdienst (IFD)Marburg-Biedenkof,
Biegenstrasse 44, 35037 Marburg
Berufsbegleitung
Beratung
und Begleitung bei Problemen und Konflikten im Arbeitsleben für Schwerbehinderte
und ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer.
Telefonische Sprechzeiten:
Dienstag 12.00 Uhr - 13.00 Uhr und Donnerstag 15.30 Uhr - 17.00 Uhr
| 06421/6851311 | Frau Domnick / Herr Lüke |
| 06421/6851313 | Herr Wolff |
| 06421/6851315 | Frau Hering |
| 06421/6851314 | Frau Knieß |
Hilfen zur Arbeitsvermittlung
Beratung und Unterstützung zur beruflichen Eingliederung von arbeitssuchenden Menschen mit Behinderungen.
Telefon:
| 06421/6851314 und 614270 | Frau Knieß |
| 06421/614270 | Frau Alberti |
| 06421/9994354 oder 0160/97787705 | Dirk Eberlein |
Beratung in Biedenkopf ist möglich, Kontakt: Herr Schnarre, Tel. 0175/5544298
Schüler
Beratung und Begleitung von Schülern mit Behinderung im Übergang Schule und Beruf.
Kontakt: Frau Knieß (06421/6851314)
Fachdienst für Hörbehinderte und Gehörlose
Beratung und Begleitung hörbehinderter und gehörloser Menschen bei Problemen und Konflikten im Arbeitsleben
Tel. 06421/6851328 und Fax: 06421/6851322 Frau Trampe
Information und Beratung erhalten Sie auch außerhalb unserer Sprechzeiten.
VdK Ortsgruppe Lohra
Sozialverband Deutschland
e.V. - VdK
Ortsgruppenvorsitzender Lohra
Helmut Kuhl
Gartenstraße
7
35102 Lohra
Tel. 06462/6889
Rentenberatung
Otto Koch, Versichertenältester DRV Hessen /DRV Bund
Schneebergstraße 38, 35075 Gladenbach-Erdhausen
Tel. 06462/408518
Fax: 06462/9143957
Email:o.koch46@freenet.de
Beratungsangebot:
- Rentenanträge
- Kontoklärungen
- Rentenberatung jeglicher Art
- Riesterrente
- Altersteilzeit
- Grundsicherung
Beratungstermine 2011
| LOHRA |
| Gemeindeverwaltung |
| jeweils 14.00-18.00 Uhr |
| 27.01. |
| 24.02. |
| 24.03. |
| 28.04. |
| 26.05. |
| 24.06. (9.00
Uhr) |
| 28.07.
|
| 25.08.
|
| 22.09.
|
| 27.10.
|
| 24.11. |
| 22.12. |
In dringenden Fällen ist auch außerhalb dieser Zeit ein zusätzlicher Beratungstermin möglich.
Diakonisches Werk Oberhessen
Fachliche Beratung für die Bereiche
- Allgemeine Sozial- und Lebensberatung
- Kurberatung des Müttergenesungswerkes für Frauen und Kinder
- Erholungswesen für ältere Menschen und pflegende Angehörige
Wann? Jeden 1. und 3. Montag im Monat
Zeit? von 14.30 bis 16.30 Uhr
Ort? In den Räumlichkeiten der Diakoniestation in Lohra, Am Bahnhof 25 A, 35102 Lohra
Tel.-Nr. 06421/91260 täglich in Marburg, Haspelstraße 5 (8.00-16.00 Uhr),
Tel.-Nr. 06462/5799 nur während der Sprechzeiten in Lohra
Informationen zum Elterngeld, Erziehungsgeld und zur Elternzeit unter www.familienatlas.de.
Dort können auch Anträge auf Elterngeld und Erziehungsgeld sowie Broschüren über beide Rechtsgebiete gedownloaded werden.
Hebammendienst
Angela Willershausen, Hebamme, MTA, Am Wickelstrauch 13, 35075 Gladenbach-Erdhausen,
Tel. 06462/2320, Mobil: 0170/4539916, Fax: 06462/912751, e-mail: gela148@web.de
Vertretung:
Lydia Willershausen, Tel. 06462/1685, Mobil: 0171/7345709, Fax: 06462/912752
Biebertaler Hebammenpraxis, Gießener Straße 81, 35444 Rodheim-Bieber
Hebamme Simone Schmidt, Tel. 06409/1040 oder 0171/2462000, priv. Krumbach, Himbergstraße 15
DRK Kleiderladen
Kleiderladen in der Marburger Oberstadt, Neustadt 4. Gegen ein geringes Entgelt werden Kleidungsstücke, Bettwäsche, Handtücher und Schuhe abgegeben.
Der Laden ist von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.
Hospizdienst Immanuel
Ambulanter Besuchs- und Hospizdienst für das Hinterland
Koordinatorin: Susanne Schneider, Bad Endbach-Bottenhorn, Tel. 0174/8744533
Wir sind rund um die Uhr für Sie da!
Sprechstunde im Rathaus Gladenbach (Bürgerservice-Büro): donnerstags von 10.00-12.00 Uhr (Tel. 06462/201-149)
Internet: www.hospizdienst-immanuel.de
e-mail: s.schneider@hospizdienst-immanuel.de
Beratungsstelle für das Trägerübergreifende Persönliche Budget
Persönliches Geld statt Sachleistung: Information und Beratung für alle behinderten Menschen von der Antragstellung bis zur Budgetnutzung.
Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung (S.u.B.) e.V.
Am Schützenplatz 3, 35039 Marburg, Tel. 06421/6200190
Präventionsprogramm "Gewalt-Sehen-Helfen" (GSH) im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Universitätsstadt Marburg sind der landesweiten Kampagne "gegen das Wegschauen" im April 2008 beigetreten.
Im November 2009 tagte die Initiativgruppe Gewalt-Sehen-Helfen im Kreishaus. Die Initiativgruppe besteht aus Mitgliedern des Kreispräventionsrates, der VHS, ausgebildetetn GSH-Multiplikatoren und Vertretern örtlicher Präventionsräte.
Angesichts der jüngsten tragischen Vorfälle in München-Solln und Frankfurt, aber auch der in unserer Region registrierten Gewalttaten im öffentlichen Raum, weist die Initiativgruppe nochmals auf das Seminarangebot bei den Volkshochschulen des Landkreises und der Stadt Marburg hin.
Immer wieder liest oder sieht man in der Berichterstattung, dass gut gemeinte Hilfe dazu führt, dass der Helfer oder die Helferin selbst zum Opfer werden. Das mutige "Dazwischengehen" führt oft dazu, dass sich die Täter dem Helfer zuwenden und ihn angreifen. Man kann aber auch aus der sicheren Distanz helfen, Öffentlichkeit erzeugen, Hilfe herbeirufen oder sich nur als Zeuge zur Verfügung stellen. In zahlreichen Fällen hat auch das Opfer selbst sich falsch verhalten, um den Konflikt nicht eskalieren zu lasssen, frühzeitig aus dem Konflikt "auszusteigen" oder ihm vollständig aus dem Wege zu gehen. In den GSH-Kursen wird einfach verständliches Wissen vermittelt, wie man sich in bedrohlichen oder gewalttätigen Situationen richtig verhält, um anderen zu helfen und dabei selbst nicht zu Opfern zu werden.
Informationen zum Programm erhalten Interessierte unter: Geschäftsstelle des Kreispräventionsrates, Herr Döhler, Tel. 06421/405-1520, Polizeipräsidium Mittelhessen, Frau Laucht, Tel. 06421/406 309, Stadt Marburg, Herr Grün-Fischer, Tel. 06421/201 831.
Informationen zu stattfindenden Lehrgängen gibt es bei den Volkshochschulen: Landkreis Marburg-Biedenkopf, Tel. 06421/4056710 und Stadt Marburg, Tel. 06421/201246.
Neues Online-Informationsportal für Familien geht ans Netz
Der Familienwegweiser soll die viefältigen Angebote im Landkreis Marburg-Biedenkopf zur Unterstützung von Familien übersichtlich darstellen.